Als im Frühjahr 1988 dem Besitzer der alten Gilcherpeterschen Scheune, Bernhard Schmitt, ein Abrissbescheid mitgeteilt wurde, war guter Rat teuer. Die im Rahmen des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden" anwesende Kommission der Bezirksregierung aus Neustadt bestärkte den Gemeinderat, den geschlossenen Straßenzug nicht durch den Abriss der aus dem Jahre 1750 stammenden Scheune zu zerstören und eine Baulücke zu verhindern. Die alte Scheune wurde als dorftypisch und erhaltenswert anerkannt.Die finanzielle Unterstützung zur Erhaltung war jedoch an eine spezielle Nutzung gebunden. Bei der Suche nach einer regionalspezifischen Thematik wurde die Idee eines Auswanderermuseums geboren. Die Scheune wurde von Bernhard Schmitt für den symbolischen Wert von einer Mark verkauft. Nun war der Weg für die Neugestaltung des Gebäudes frei.Abriss der Gilcherpeterschen ScheuneDas Architektenteam Peter Dahl und Thomas Venzke wurde mit der Planung des Museums beauftragt, und im November 1988 lag der erste Entwurf vor. Ein Jahr später wurde mit den Abrissarbeiten begonnen.Am 6. November 1993 wurde das Museum dann feierlich eingeweiht.
Als im Frühjahr 1988 dem Besitzer der alten Gilcherpeterschen Scheune, Bernhard Schmitt, ein Abrissbescheid mitgeteilt wurde, war guter Rat teuer. Die im Rahmen des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden" anwesende Kommission der Bezirksregierung aus Neustadt bestärkte den Gemeinderat, den geschlossenen Straßenzug nicht durch den Abriss der aus dem Jahre 1750 stammenden Scheune zu zerstören und eine Baulücke zu verhindern. Die alte Scheune wurde als dorftypisch und erhaltenswert anerkannt.Die finanzielle Unterstützung zur Erhaltung war jedoch an eine spezielle Nutzung gebunden. Bei der Suche nach einer regionalspezifischen Thematik wurde die Idee eines Auswanderermuseums geboren. Die Scheune wurde von Bernhard Schmitt für den symbolischen Wert von einer Mark verkauft. Nun war der Weg für die Neugestaltung des Gebäudes frei.Abriss der Gilcherpeterschen ScheuneDas Architektenteam Peter Dahl und Thomas Venzke wurde mit der Planung des Museums beauftragt, und im November 1988 lag der erste Entwurf vor. Ein Jahr später wurde mit den Abrissarbeiten begonnen.Am 6. November 1993 wurde das Museum dann feierlich eingeweiht.